'Ouch sang er wol ze prîse' - Tristan als Spielmann und die Macht der Musik: Tristan als Spielmann und die Macht der Musik

by Jana Sotzko

2020-05-07 20:39:06

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Gottfried von Straßburg: 'Tristan', 11 ... Read more
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Gottfried von Straßburg: 'Tristan', 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein literarisches Werk des deutschen Mittelalters verweist so häufig auf die sozialen Funktionen und ästhetischen Vorstellungen von Musik wie Gottfried von Straßburgs Tristan. Dies gilt sowohl für die narrative Ebene als auch für eine abstraktere Ebene, auf der die Wirkungsweisen von Musik und Kunst vom Autor reflektiert werden. Inwieweit solche reflektierenden Passagen, aber auch intertextuelle Verweise auf die David- und Orpheusmythen, eine Einordnung des Werkes in musikgeschichtliche Zusammenhänge und damit einen interdisziplinären Interpretationsansatz ermöglichen, soll auf den folgenden Seiten untersucht werden. Less

Book Details

Print pages21
PublisherGRIN Verlag GmbH
Publication date January 1, 2008
ISBN9783638899635

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