'Das Klassenvorurteil' nach Herbert

by Spencer Anonym

2020-05-06 20:45:46

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2+, Bergische Universität Wuppertal, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitend beschreibt Spencer allgemeine Hinde... Read more
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2+, Bergische Universität Wuppertal, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitend beschreibt Spencer allgemeine Hindernisse, welche die Forschung nach soziologischen Wahrheiten (im Vergleich zu anderen Wissenschaften) erschweren: Phänomene und Erscheinungen der Soziologie müssen jedes für sich bestimmt werden in Form der Zusammentragung etlicher Details, welche oft in Zeit und Raum weit verstreut seien. Dies sei der Grund, dass selbst Kardinalwahrheiten lange unerkannt blieben. Als Beispiel führt er hier die Arbeitsteilung an: Es sei zwar eine leichte Generalisierung, dass verschiedene Menschen verschiedene Beschäftigungen nachgehen, aber dass diese Art der Arbeit nicht eigens Erschaffen und nicht von irgendjemandem verordnet wurde, sondern ohne Vorsorge irgendjemandes entstanden seien musste in akribischer Untersuchung des gegenwärtigen Gesellschaftsstadium sowie der Untersuchung und dem Vergleich früherer Gesellschaftsstadien erarbeitet werden, um eine Entwicklung festzustellen. Bedenke man, dass die Daten für dieses soziologische Phänomen noch recht zugänglich wären, erahne man schon die Schwierigkeiten für die meisten anderen soziologischen Zusammenhänge. Die zweite Art von Hindernissen entstehe aus dem Charakter des menschlichen Denkmusters. Der Mensch (hier der Forscher) neige dazu seine Denkgewohnheiten an die er aus anderen Wissenschaftsforschungen gewohnt ist auf die Soziologie anzuwenden. Hierbei trete das Problem auf, dass sich die Gewohnheiten des Denkens durch die Beschäftigung mit relativ einfachen Erscheinungen anderer Wissenschaften als unzulänglich für die komplexen soziologischen Zusammenhänge erwiesen. Eng verbunden mit den Denkgewohnheiten sei die 'Gemütsnatur' des Menschen. Less

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Print pages10
PublisherGRIN Verlag GmbH
Publication date January 1, 2005
ISBN9783638410588

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